Tipps rund um erfolgreiches Personalmanagement

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Studien bewiesen den Zusammenhang zwischen Kreativität und Produktivität der Mitarbeiter sowie deren Zufriedenheit im Job. Der Begriff „Personal-Management“ steht für Personalplanung, -verwaltung, -führung und -entwicklung. Für ein konstruktives Personal-Management zeichnen neben der Personalabteilung, die Geschäftsführung und leitende Angestellte verantwortlich.

Informieren Sie Ihre Mitarbeiter/innen!

Jeder Mensch hat das Bedürfnis, informiert zu sein und „mitzureden“. Neben den relevanten Angelegenheiten des unmittelbaren Arbeitsumfeldes, berichten Sie Ihren Mitarbeitern über die Unternehmens-Entwicklung, bevorstehende Projekte und andere Neuigkeiten sowie die Wettbewerbs-Situation. Das erhöht das Verständnis in Ihrer Belegschaft für bevorstehende Unternehmens-Entscheidungen.

Eine Mitarbeiter-Besprechung bietet eine gute Möglichkeit, die Angestellten gleichberechtigt und systematisch zu informieren. Dabei geben Sie Feedback, loben und informieren über das Ergebnis der letzten Umfrage unter den Kunden des Unternehmens. Sie holen die Meinungen der Belegschafts-Mitglieder über geplante Projekte ein, überzeugen und motivieren sie. Sie besprechen das nächste Betriebsfest und verteilen die Verantwortlichkeiten und Aufgaben im und ums Büro.

Mitarbeiter-Versammlungen finden im besten Fall regelmäßig zum immer gleichen Zeitpunkt statt. Alternativ treffen Sie bei großen Firmen mit den Verantwortlichen einzelner Bereiche und Abteilungen sowie den Meistern zusammen. Diese tragen Ihre Informationen in die Belegschaft weiter beziehungsweise berichten Ihnen von der Stimmung unter den Kolleginnen und Kollegen.

Eine Tagesordnung, die Sie vorher allen Beteiligten zugänglich machen, sichert Ihre Souveränität als Leiter der Versammlung. Um ausufernde Diskussionen zu vermeiden, geben Sie einen Zeitrahmen vor. Reiner Informations-Austausch ist mit 45 Minuten gut bemessen; stehen Entscheidungen an, planen Sie bis zu drei Stunden ein. Der Versammlungsort ist aufgeräumt und mit Flipchart oder Ähnlichem ausgestattet. Störungen durch Telefonate unterbinden sie. Eine runde Anordnung der Sitze integriert den Unternehmensleiter und verringert den „gefühlten“ Abstand.

Als Besprechungsleiter zeichnen Sie oder der von Ihnen eingesetzte geeignete Mitarbeiter für die Einhaltung des Zeitplans und der Tagesordnung verantwortlich. Durch Ihre umfassende Vorbereitung erwartet Sie die uneingeschränkte Aufmerksamkeit der Mitarbeiter. Beginnen Sie die Versammlung pünktlich und fassen Sie aus erzieherischen Gründen das bisher Besprochene nicht für die zu spät Kommenden zusammen.

Mit einem Protokoll, das Sie später allen Beteiligten zugänglich machen, halten Sie die Aussagen, Diskussionen und Beschlüsse fest. Beenden Sie jeden Tagesordnungs-Punkt durch eine Zusammenfassung. Das erleichtert allen Anwesenden den Überblick und dem Protokollführer die Arbeit. Kündigen Sie den nächsten Termin für diese Veranstaltung an. Prüfen Sie anhand des Protokolls der letzten Sitzung die Umsetzung der Beschlüsse. Im Protokoll hält der Protokollführer fest:

  • die Namen aller Anwesenden,
  • eine Zusammenfassung zu jedem einzelnen Punkt der Tagesordnung,
  • vereinbarte Termine und Ziele
  • sowie den Maßnahmenplan.

Bestandteil des Maßnahmenplans sind die verteilten Aufgaben bis zur nächsten Besprechung und deren Terminplan. Wer zeichnet verantwortlich und wer prüft deren ordnungsgemäße Ausführung? Achten Sie darauf, dass jeder Mitarbeiter freiwillig Aufgaben übernimmt und sie ausführt.

Dominieren Sie die Versammlung nicht, geben Sie jedem Angestellten ausreichend Zeit, um seine Meinung darzulegen. Kaffee und Kuchen schafft eine herzliche Atmosphäre. Lachen ist erlaubt, es fördert den Elan und lockert die Stimmung.

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