Tipps für ein gut funktionierendes Büro im Homeoffice

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Der Umzug ins Homeoffice ist für viele Arbeitnehmer eine Bereicherung, doch mit dem Arbeitsplatz im Büro kann die Heimeinrichtung oft nicht mithalten. Es braucht einen passenden Rechner oder Laptop, der Arbeitsplatz muss ergonomisch eingerichtet werden und dann müssen auch noch allerlei technische Gadgets angeschafft werden, um einen reibungslosen Arbeitsalltag zu gewährleisten. Oft wird angenommen, dass ein abschließbarer Raum ausreicht und sich der Rest von selbst gibt. Ein bisschen mehr Einrichtungs- und Planungsgeschick ist aber doch erforderlich.

Die Hardware muss rund um die Uhr funktionieren

Ein entscheidender Faktor für einen problemlosen Arbeitsablauf im Büro ist funktionierende Hardware. Hier muss weiter gedacht werden als nur bis zum Kauf des Arbeitsrechners. Wie wird das Gerät angeschlossen? Wie ist es gegen Umweltschäden durch Gewitter geschützt? Wenn der Blitz einschlägt, kann das Überleben der Hardware gefährdet sein. Handelt es sich um einen Firmenrechner, kann das zu Problemen führen. Die Planung beginnt also schon bei der Auswahl der richtigen Steckverbindungen und bei der Bereitstellung von Überspannungssteckdosen.

Häufige Probleme im Homeoffice, die bei der Planung übersehen wurden, sind:

  • Internetausfall durch geringe Kapazitäten
  • Störungen durch Lärm von Nachbarn und Umgebung
  • Wegfall der Telefonleitung durch Nutzung von dritten
  • Stromausfälle durch Umbauten und andere Maßnahmen

Einen funktionierenden Arbeitsplatz in den eigenen vier Wänden einzurichten ist nicht so einfach wie gedacht. Es kommt auf verschiedene Faktoren an, ganz vorn steht die Schaffung von geeigneten Arbeitsbedingungen. Das impliziert die Vermeidung von Lärm und das Legen eines geeigneten Internet- und Telefonanschlusses. Über die private Leitung im Internet aktiv sein, kann erhebliche Probleme mit sich bringen.

Insbesondere wenn es zu einem Ausfall kommt, der möglicherweise selbst verschuldet wurde, kann das Einflüsse aufs Arbeitsleben haben. Es ist daher wichtig, bei der Auswahl des Internetanbieters auf einen getrennten Anschluss für Privatleben und Beruf zu achten. Außerdem ist es wichtig, dass Büroequipment optimal abgesichert wird. Hier kommt die Berufshaftpflicht ebenso ins Spiel wie die Installation von Überspannungssteckdosen und Diebstahlschutz im Alltag.

Ein PC allein macht noch kein Büro

Im Büro stehen viele Gegenstände zur Verfügung, die bereits automatisiert in den Arbeitsalltag eingebunden wurden. Drucker, Scanner, Faxgerät, Tacker, Ersatztoner, Klebezettel und anderes Büromaterial werden in vielen Betrieben als selbstverständlich erachtet.

Um die Arbeitsabläufe im eigenen zu Hause ebenso effizient zu gestalten wie im Büro, ist die Anschaffung vieler Gadgets und Tools erforderlich. Es empfiehlt sich, einfach mal im Bürobedarf shoppen zu gehen und eine Liste zu erstellen mit all jenen Dingen, die im Büroalltag automatisiert genutzt werden.

Fazit: Das Büro zuhause muss Leistung möglich machen

Wer dauerhaft im Homeoffice arbeitet, braucht einen funktionellen und effizienten Arbeitsplatz. Das beginnt bei der Ergonomie, die vor Rückenschmerzen schützt und langes Sitzen ermöglicht und endet bei der Bereitstellung aller benötigter Geräte. Von Faxgerät bis Telefonanlage – nur wenn der Heimarbeitsplatz analog dem Büroarbeitsplatz eingerichtet wird, ist die Umstellung beim Arbeiten gering und bereitet keine Probleme.

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